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08.12.2005: Wirtschaftsjunioren Wetzlar bei dem Hochschultag der Universität Gießen

„Mehr Leistung: Existenzgründung und Unternehmertum“ war das Thema des von der Infotec Giessen e.V. organisierten Hochschultages in der Aula der Universität Gießen.
Der Einladung zu diesem Abend folgend als Vertreter der Wirtschaftsjunioren die Vorstandsmitglieder Thomas Rinker und Tim Lang.

Die studentische Unternehmensberatung Infotec Giessen bot mit dem Hochschultag zahlreichen Interessierten die Möglichkeit, Kontakte zwischen bereits selbstständigen Unternehmern und potenziellen Existenzgründern zu vermitteln und zu fördern.
In seinem Grußwort zur Eröffnung der Veranstaltung ermunterte der Geschäftsführer von HessenMetall, Dr. Dirk Hohn, die vielen studentischen Gäste, ihre berufliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen und die Chancen unternehmerischer Selbstständigkeit früh zu ergreifen. „Die regionale Wirtschaft braucht nicht nur Fach- und Führungskräfte, sondern auch das Potential junger Unternehmer“.

Fachvorträge sowie eine Podiumsdiskussion zwischen Unternehmern, Akademikern und leistungsbereiten Studenten informierten umfassend über alle wichtigen Aspekte der Existenzgründung und des Unternehmertums.

Beim anschließenden Initiativvortrag in der Universitätsaula erfuhren die Zuhörer von Professor Dr. Michael Frese (Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie, Justus-Liebig-Universität Gießen) mehr zum Thema „Psychologische Erfolgsfaktoren des Unternehmertums“. Klar wurde dabei, dass die Passion des Existenzgründers wichtiger Erfolgsfaktor eines neuen Unternehmens sei, genauso wie die unterschiedlichen Persönlichkeiten eines Gründerteams. Jungunternehmer, die zusammen arbeiten wollen, sollten unterschiedliche Stärken aufweisen, um sich zu ergänzen, wobei die Mitarbeit von Frauen, so Professor Frese, eine unschätzbare Bedeutung für den Erfolg des Unternehmens hat.

In der abschließenden Podiumsdiskussion fand ein lebendiger Dialog zwischen den Podiumsteilnehmern statt. Die Diskussion wurde von Peter Gerst vom Hessischen Rundfunk geleitet. Schon bald entstanden zwischen Professor Dr. Michael Frese (Justus Liebig Universitär Gießen), Professor Dr. Rüdiger Kabst (Justus Liebig Universitär Gießen) , Daniel Voßkamp (Vorstand für Finanzen und Recht des Bundesverbandes Deutscher Studentischer Unternehmensberater, BDSU), Thomas Rinker (Geschäftsführer Rinker Consulting GmbH, Vorstandsmitglied der Wirtschaftsjunioren Wetzlar) und Nicolas Dierking (Student und Gründer der Smart-Use-GbR) angeregte Gespräche.
Über Erfahrungen von der eigenen Unternehmensgründung und den Möglichkeiten der Wirtschaftsjunioren berichteten Thomas Rinker.

Zum Abschluss des Hochschultages kamen die Zuhörer, Teilnehmer und Referenten bei Buffet und Musik zusammen und konnten sich über ihre Eindrücke austauschen.

Im Jahre 2006 planen die Wirtschaftsjunioren Wetzlar weitere Veranstaltungen und Seminare im Bereich der Existenzsicherung / -gründung mit der Universität Gießen. Die Planungen laufen bereits.

Weitere Informationen zu den Wirtschaftsjunioren Wetzlar unter www.wj-wetzlar.de

 






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Kamingespräch

06.12.2005: Kamingespräch in der Staatskanzlei in Wiesbaden

Am 06.12.2005 fand ein Kamingespräch beim Ministerpräsidenten Roland Koch statt. 10 Kreissprechern, darunter Tim Lang (GF Rinker Consulting GmbH und Vorstand WJ Wetzlar) der Landesgeschäftsführer Frank Höhn, die Landesvorstandsmitgliedern Stefan Raguse, Thomas Rinker (GF Rinker Consulting GmbH) und der Landesvorsitzenden Thomas Sittler nahmen in der Staatskanzlei in Wiesbaden am Gespräch teil.

Aktuelle Themen aus Hessen aus den Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft kamen zu Sprache. Es war eine angenehme Stimmung. Der Ministerpräsident versicherte aus dem Gespräch Anregungen für 2006 mitzunehmen.






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Kamingespräch

03.10.05: Einladung des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch zum
"Tag der Deutschen Einheit" in Potsdam

Eine fünfköpfige Delegation der Wirtschaftsjunioren (darunter Thomas Rinker, Vorstand WJ Wetzlar) war auf Einladung des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch Gast bei den diesjährigen offiziellen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Potsdam.
Zum Programm gehörten die Empfänge des Bundespräsidenten Horst Köhler und des Bundesratspräsidenten, dem brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck. Als Höhepunkt kann sicherlich die Teilnahme am offiziellen Festakt gewertet werden.

Es konnten eine Vielzahl von Kontakten, gerade auf politischer Ebene, geknüpft werden. So stand CDU-Chefin Angela Merkel genauso zum Gespräch bereit wie der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering und eine Reihe weiterer namhafter Vertreter aus Politik und Wirtschaft.






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Thomas Rinker & Horst Köhler

IHK-Wirtschaftsjunioren beschäftigen sich mit Hürden der Existenzgründung

Junge Unternehmen am Leben erhalten

 

Wetzlar (agl). „Die Gründung eins Unternehmens ist das Lehrstück eines Unternehmers. Das Unternehmen am Leben zu halten dagegen ist das Meisterstück.“ Thomas Henopp, Geschäftsführender Gesellschafter der ifa-Wirtschaftsberatung hat es auf den Punkt gebracht. Er referiert zum Thema „Die Gründung und die Zeit danach…Ein Beispiel aus der Praxis“ im Rahmen der Reihe „Erfahrungsaustausch nach der Gründung“, die von der Industrie- und Handelskammer (IHK) und den Wirtschaftsjunioren Wetzlar veranstaltet wird. Rund 25 Zuhörer lauschten den drei Vorträgern im Wetzlarer IHK-Gebäude – außerdem gab es Gelegenheit, die Erfahrungen auszutauschen.

 

Nach dem guten Geschäftsjahr 2000 sei es den ifa-Unternehmern nur darum gegangen, den Umsatz zu maximieren – und das um jeden preis, so Henopp, vielmehr müsse das Ergebnis stimmen. Man soll immer die zahlen im Auge behalten und einen Notfallplan für Unvorhergesehenes bereit halten, so die Lehren aus dem Fehler.

 

Beratung einfordern

Thomas Henopp sprach noch weitere Punkte an, die man als frischgebackener Unternehmer beachten soll: die weit verbreitete schlechte Zahlungsmoral, die Vorsorge, die es zu treffen gilt, wenn eine Schlüsselfigur „unter die Räder kommt“ oder der Chef ausfällt und die Frage, ob die Betriebsversicherung ausreicht.

Ingo Gerhard, wie auch Henopp Wetzlarer Wirtschafsjunior, ist bei der Sparkasse Wetzlar Gewerbekundenbetreuer. Er sprach die Themen Unterlagen, Kapitaldienstrechnung, öffentliche Mittel, Liquiditätsplan und Rentabilitätsplan an. „Fordern Sie die Beratungsleistung Ihres Bankers an“, riet Ingo Gerhard seinen Zuhörern. Man müsse den Banker von seinem Firmenkonzept überzeugen. Schließlich sei ein solches Gespräch mit dem Banker die „erste Hürde“, hieß es in der Diskussionsrunde. Planungen soll man verschriftlichen. So könne eine rechtzeitige Hilfe der Bank erfolgen – und: „Das Setzen von realistischen Zielen wird möglich“. Sich Ziele setzen, das ist wichtig für den Soll-Ist-Vertrag. Und beim Thema Finanzen sei es auch von Bedeutung, dass der Rentabilitätsplan fortgeführt wird, damit man auch innerhalb des Jahres auf Fehlentwicklungen reagieren kann, so Gerhard.

Thomas Rinker vom Landesvorstand der Wirtschaftsjunioren stellte vor, was seine Vereinigung zu bieten hat. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind der größte Verband junger Unternehmer und Führungskräfte in der Republik. 12 000 Mitglieder gehören ihnen an; für rund 900 000 Arbeitsplätze und rund 40 000 Ausbildungsplätze sind sie verantwortlich.

 

Erfahrungsaustausch

 

Die Wirtschaftsjunioren sind eine Plattform für Erfahrungsaustausch, bilden branchenübergreifende Netzwerke, bieten eine Basis für regionale, nationale und internationale Kontakte, organisieren Konferenzen und Veranstaltungen zu aktuellen Themen. Man kann locker ins Gespräch kommen, so Rinker. Auch der Spaßfaktor komme nicht zu kurz. Es gibt Fortbildungen und Führungstrainings zu Themen wie beispielsweise „Medien und Öffentlichkeit“ und „Rhetorik“.

Infos und Ansprechpartner zu den Wirtschaftsjunioren Wetzlar finden sich im Internet unter www.wj-wetzlar.de.






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Wirtschaftsjunioren der IHK Wetzlar bei Opel in Rüsselsheim

23 Mitglieder der Wirtschaftsjunioren der IHK Wetzlar haben am 19. Mai 2005 an einer Betriebsbesichtigung der Opelwerke in Rüsselsheim teilgenommen.


Eingeleitet wurde die Werksbesichtigung mit einem Sektempfang, zu dem die Adam Opel AG eingeladen hatte. Anschließend wurden einige Highlights des Opelmuseums im "Opel Live Center" vorgestellt. Ein Opel Raketenauto aus dem Jahr 1938 war hier ebenso zu sehen wie der Opel Laubfrosch und eine der ersten Nähmaschinen Made bei Adam Opel. Anschließend wurde in einem kurzen Kinofilm nochmals auf die Geschichte der Adam Opel AG und auf aktuelle Entwicklungen eingegangen. Danach wurden das Presswerk, das Karosseriemontagewerk und die Endmontage besichtigt. Immer wieder wurde herausgestellt, dass in allen Arbeitsabläufen sehr hoher Wert auf Qualität und Qualitätssicherung gelegt wird. In dem neuen Endmontagewerk konnte die sogenannte Hochzeit (Zusammenführung von Fahrwerk mit Motor und Karosserie) beobachtet werden. Überrascht waren die Teilnehmer von der Größe des gesamten Werksgeländes und der Größe der Hallen, insbesondere der Halle des Presswerkes mit einer Länge von 600 Metern. Immer wieder für Erstaunen sorgte auch die hinter der Montage stehende Logistik, damit die richtigen Teile im richtigen Moment zur Verfügung stehen. Abgerundet wurde die Werksbesichtigung mit einem reichhaltigen Abendessen im "Adams Restaurant" des Opel Live Center. Diese wieder einmal sehr gelungene Veranstaltung der Wirtschaftsjunioren Wetzlar wird den momentanen Mitgliederzuwachs sicherlich weiter forcieren.


 

 

 



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Neuer Vorstand der Wirtschaftsjunioren der IHK Wetzlar / 2005

Mitglieder von links nach rechts:
Thomas Rinker (V)/ Tim Lang (V)/ Michael Schlapp / Markus Biniarz (V)/ Dirk Mertinke (V)/ Stefan Weichl (V)/ Thomas Henopp / Joachim Petrat / Ingo Gerhard (V)/ Volker Grün / Peter Netz

(V) = Mitglied des Vorstandes 2005

Die größte deutsche Nachwuchsorganisation für junge Unternehmer und Führungskräfte aus der Wirtschaft hat in ihrem Wetzlarer Juniorenkreis einen neuen Vorstand gewählt: Markus Biniarz (Friedrich Kurz), Tim Lang (Rinker-Consulting), Thomas Rinker (Rinker-Consulting), Stefan Weichel (Pro Systems Verpackungstechnik), Dirk Mertinke und Ingo Gerhard (beide Sparkasse Wetzlar).

Weitere Informationen erhalten Sie bei der IHK unter ((0 64 41) 94 48-15

 

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